Ausgebrannt oder nur planlos Flasche leer?

Wie du wieder von der Geburtstagstorten-Kerze zum Feuersturm wirst

Du wirst immer häufiger in deiner Umgebung den Satz hören … "Ich bin ausgebrannt.“ 
Und sie werden sich immer und immer wieder rechtfertigen, wenn sie dir gebetsmühlenartig sagen: „Mensch mach’ es dir doch mal bequem, sonst wirst du noch ausbrennen.*

Du kennst sicher auch den Satz: „Burnout ist, wie eine Kerze an beiden Enden anzuzünden." Dies bedeutet, dass die Kerze dein Leben symbolisiert und das Verbrennen der Kerze an beiden Enden nichts anderes darstellt, dass du so lange arbeitest, bist du erschöpft aus den Latschen kippst.

Mein Standpunkt dazu ist recht einfach: Du solltest aufhören, immer nur das zu tun, was notwendig ist, denn auf Dauer kannst du es dir nicht leisten, nur zu tun, was notwendig ist.

Wieviele Freunde, Familienmitglieder, Kunden und sogar Mitbewerber, die mich fürchten, haben mir immerzu unaufgefordert dazu geraten, dass ich doch bitte weniger tun sollte, eben nur das Notwendige, meiner Gesundheit zuliebe. „Du sollst doch nicht ausbrennen“, redeten sie auf mich ein.

Was für ein Bullshit! Mal im Klartext: Erstens bin ich keine Kerze. Ich produziere Energie nach Belieben und kann nicht ausbrennen. Und zweitens, du bist auch keine Kerze.

Wenn du auf das Bild mit der Kerze bestehst, dann mach dir vielmehr klar, dass das Ausbrennen eine Abnahme des Kraftstoffs oder die Schwächung deiner Vitalität ist.

Mein Mini Cooper S Works in der Garage bekommt sicher keinen dünnen Sprit in seinen Motor. Wenn du mit deinem eigenen Motor Hochleistung erzielen willst und messbar bessere Resultate als die schwätzenden Mitbewerber oder auch bessere Ergebnisse produzieren willst, als die Konkurrenz um deinen Job, dann liefere noch heute deinen Zellen einfach besseren Sprit, als gestern.

Was meine ich mit „Sprit“?

Ich spreche hier von dem Treibstoff, der deinen Motor, Körper - Geist - Unternehmerherz - am Laufen halten kann.

Ich persönlich glaube ja nicht daran, dass wir wie Kerzen „ausbrennen“. Nach über 30 Jahren wert-voller Erfahrung in meinem Business und mehr als 40 Jahre im Spitzensport, stehe ich einmal mehr auf dem Standpunkt, dass Menschen nicht ausbrennen, sondern den Fokus auf ihren Zweck verlieren.

Ich kennen keinen begeisterten Menschen, der ausgebrannt ist.
Ich kennen keinen vitalen Menschen, der ausgebrannt ist.
Ich kennen keinen zielsicheren Menschen, der ausgebrannt ist.
Und ich kennen auch keinen, der dem Tod entkommen ist, 
dass er oder sie jemals „ausgebrannt“ sein wird.

Nun werden mich garantiert wieder viele selbsternannte kluge Experten verteufeln, doch ich weiss aus eigenem Erleben und aus über 30 jahren Erfahrung in meiner Berufung, wieviel Wahrheit in meinen Worten liegt.

Zeig mir irgendeinen, der besessen von seinem Projekt, begeistert von seiner Arbeit oder fasziniert von seiner Idee, ausgebrannt ausschaut …

Du bist müde und schlapp, denkst, du bist genau diese an beiden Enden brennende Kerze?

Gegenfrage: Warum freust du dich nicht darüber, was du jeden Tag tust, was du erschaffst, anderen Menschen für Mehrwert lieferst?

Ach, das was du tust, hat keinen Mehrwert?
Du siehst keinen Sinn in deinem Handeln?
Du hast keine Freude an dem, was du gerade tust?

Ich garantiere dir, wenn dir irgendeiner vor kurzem gesagt hat, dass er oder sie „ausgebrannt" ist, liegt das nur daran, dass dieser Mensch - so hart, wie es klingen mag - sich nicht auf einen Zweck konzentriert, der groß genug ist, voller Lebensfreude den eigenen Tag zu gestalten.

Ich durfte früh erfahren, dass die meisten Menschen - ich behaupte sogar fast alle - nicht einmal ihren eigenen Zweck haben oder ihn kennen. Vielmehr verfolgen sie, wie in Trance, den Zweck einer anderen Person, ob Chef, Partner, Kinder …

Also: Was begeistert dich? Was entfacht das Feuer in dir, morgens früher aufzustehen? Was zündet dich so an, abends später einzuschlafen, als alle anderen?

Hey, nochmal: Du bist keine Kerze!
Wie kannst du also ausbrennen, wenn du keine Kerze sind?

Jetzt, wo du das liest, machst du dir sicher Gedanken, wohin du gehst und machst dir gerade Gedanken, worauf du dich freust. Wobei das ja ein Gefühl und kein Gedanke ist …

Und wenn du das nicht findest, nach Stunden immer noch suchst und suchst, dann gehörst du zu den Lebenslügnern, die dem Burnout die Schuld geben, dass sie ihren Arsch nicht hochbekommen.

Als ehemaliger Ralleyfahrer weiss ich noch, dass ich meinen Tank immer ganz leer fahren sollte. Wirklich nur den letzten Tropfen drinlassen sollte damit alles an Benzin verbrannt wurde. So bringt der Motor auf Dauer viel bessere Leistung, als ihn halbvoll wieder aufzutanken.

Mit deinen Körperzellen ist es gleich so. Menschen, die immerzu eine „Reserve“ mit sich rumtragen, sammeln Ablagerungen. Schau dich um … lauter Ablagerungen und träge Existenzen.

Lass diese Ablagerungen nicht deinem „Tank“ verstopfen. Brenne sie raus. Und dann tanke wieder „voll“, indem du weisst, wohin genau du fahren willst und was du konkret vorhast.

Ich liebe seit meinen Schulzeiten die Geschichte von Leonidas und seinen 300 Spartanern. Von ihnen wissen wir, dass diese Krieger immer hungrig in die Schlacht gezogen sind und auch immer davor und danach dafür gesorgt haben, dass sie sich gut ausruhen konnten. Sie haben darauf geachtet, dass sie immer neues Holz in das Feuer gelegt haben, kurz bevor das alte Holzstück ausgebrannt war. Denn derjenige, der aufhört, Holz ins Feuer zu legen und sich zurückzieht oder bei der Nachtwache einschläft, hat am nächsten Tag „seinen Hunger“ und wohlmöglich die Schlacht und damit das Leben der 300 verloren.

Kurzum, ich versuche dir Feuer unterm Arsch zu machen. Ein Feuer, dass so gross ist, dass es nicht nur für dich ausreichend Energie hat, sondern noch für alle anderen, die mit dir ziehen sollen.

Die Wahrheit ist, solange du deinen Hunger auf „Lebensfreude“ auf „Wünsche, Träume, Ziele“, auf das Mehr im Leben“ aufrechterhältst, kann es niemals genug Holz in deinem Feuer geben.
Du wirst niemals „ausbrennen“.

Ich finde diese alte Shaolin Weisheit grossartig:

Der gleiche Wind, der eine Kerze löscht, verbreitet einen Feuersturm
Sei du der Wind, Oder noch besser … dein Zweck, warum du das alles tust, ist dein Wind.
Du und ich, wir wissen, eine Kerze kann überhaupt keinen Wind aushalten, doch ein Buschfeuer oder gar ein Feuersturm braucht Wind. Viel Wind! Und je stärker der Wind, desto stärker wird das Feuer.

Also, anstatt innerlich auszubrennen, mach aus dir im wahrsten Sinne des Wortes einen „Feuersturm“.

Feuer hältst du am Leben wodurch? Heize es an! Gib ihm immerzu mehr Holz, mehr Brennstoff, mehr Sauerstoff. Also mach dir einen ActionPlan. Geh raus du Kuschelmonster. Kleine Kerzenfeuer blässt man mit einem einzigen Atemzug aus, doch Feuerstürme ausblasen? Das geht nicht. Du bist doch keine Kerze auf irgendeiner Geburtstagstorte.

Um dein „Ausbrennen“ zu vermeiden, solltest du endlich erkennen, dass du keine Kerze auf einer Geburtstagstorte bist.

Erkenne, dass du ein grosses, besser noch, ein gigantisches Feuer in dir erzeugen musst, um andere von dir, deinen Ideen, deinem Business zu begeistern.

Mag sein, dass du schon mehr als einmal den Fehler gemacht hast, allen mitzuteilen, dass du „ausgebrannt“ bist. Und wie war dann deine Ernte? Sag es mir nicht, ich weiss es.

Möglicherweise hast du schon seit längerem das Gefühl, mit deinen Finanzen, deinem Job oder deiner Beziehung überfordert zu sein.

Hey, ich kann das nachvollziehen, denn ich war auch schon überall dort, wo ich unzufrieden war. Doch niemals empfand ich mich als „ausgebrannt“. Und das hat einen Grund, den ich dir nun ausführlich ins Herz gelegt habe.

Die Sache mit dem Feuer … oder eben Feuerchen …

Wenn du das endlich ein für alle Mal ändern willst, dann unterstütze ich dich dabei, das ab heute so zu regeln, dich im Leben ab heute wieder so wohlzufühlen, dass sich nicht noch einmal das Gefühl einschleicht, „auszubrennen“.

Der Zweck deines Tuns, deines Handelns, der Zweck deines Lebens ist der Treibstoff in deinen Zellen, der dafür sorgt, ob du nur eine Kerze auf einer Geburtstagstorte bist oder ein Feuersturm.

Mach den Zweck deines Tuns, deines Handelns, deines Lebens zu genau dem Wind, der das Feuer am Leben erhält. Je kleiner die Flamme, desto leichter lässt sie sich von anderen ausblasen.

Merke dir wie ein eisernes Gesetz : … Du bist keine Kerze!

Lass dich dabei unterstützen, das zehnfache, mehr noch, das 35 fache aus deinem jetzigen Leben zu entfachen.

Wie das geht … ganz einfach … mit Schweissperlen und „hard smart work“ und keinem Guru-geschwätz. Und … mit dem richtigen Treibstoff für deinen Feuersturm.

Wenn du jetzt rausgehst, nimm diese Aufforderung mit und mach diesen Tag zum besten Tag deines Lebens

Dein Clemens Ressel

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